Bücher sind weit mehr als nur bedrucktes Papier – sie sind Fenster in andere Welten. Um diese Welten für die junge Generation in unserer Gemeinde lebendig werden zu lassen, organisieren wir als Bibliothek jedes Jahr ein besonderes Highlight: unsere Autorenlesungen mit echtem Werkstattgespräch.
Mehr als eine klassische Lesung
Bei uns wird nicht nur zugehört. Uns ist wichtig, dass eine echte Begegnung auf Augenhöhe stattfindet. Deshalb planen wir nach jeder Lesung ausreichend Zeit ein, damit die Schülerinnen und Schüler:
persönliche Fragen an die Autoren stellen können.
erfahren, wie eine Geschichte überhaupt entsteht.
hinter die Kulissen des Schreiballtags blicken dürfen.
ihre eigenen Gedanken und Ideen mit den Profis teilen können.
Wer ist mit dabei?
Leseförderung ist ein Weg, den wir langfristig begleiten. Deshalb laden wir jedes Jahr gezielt zwei Altersstufen zu uns ein:
Die 2. Klassen der Volksschulen: Hier festigen wir die Freude am gerade erst gelernten Lesen und zeigen, wie viel Spaß Geschichten machen können.
Die 2. Klassen der Mittelschulen und des Gymnasiums: In diesem Alter bieten wir spannende Einblicke in aktuelle Jugendthemen und fördern die kritische Auseinandersetzung mit Literatur.
Eine starke Kooperation
Ein Projekt dieser Qualität braucht starke Partner. Wir freuen uns sehr, dass diese Lesungen eine geförderte Kooperation mit dem Jungen Literaturhaus Salzburg sind. Durch diese professionelle Zusammenarbeit ist es uns möglich, erstklassige Kinder- und Jugendbuchautoren zu uns in die Bibliothek zu holen und den Schülern ein literarisches Erlebnis auf höchstem Niveau zu bieten.
Ein herzliches Dankeschön: Wir bedanken uns ganz herzlich beim Jungen Literaturhaus Salzburg für die großartige Unterstützung und die wertvolle Förderung, die diese Begegnungen erst möglich machen!
Warum wir das tun
Diese Begegnungen sind ein Herzstück unserer Bibliotheksarbeit. Wenn Kinder und Jugendliche sehen, dass Autoren „ganz normale Menschen“ sind, sinkt die Hemmschwelle zum Buch. Wir fördern damit nicht nur die Lesekompetenz, sondern auch die Neugier und die Kreativität unserer jungen Bürgerinnen und Bürger.